Meine Themen

Junge Familien fördern, hier und JETZT !

Wir wollen jungen Familien den Start in einen neuen Lebensabschnitt erleichtern. Heute stellt sich oft bei jungen Menschen die Frage, ob sie sich eine eigene Familie überhaupt leisten können. Vielfach muss einer aus der Familie seinen Job aufgeben, da die Betreuungszeiten nicht mit dem Beruf vereinbar sind. Mit der Einführung des Elterngeldes auf Bundesebene ist ein erster Schritt erreicht worden, aber wir als Stadt Norden und Landkreis Aurich müssen auch unsere Hausaufgaben machen. Wir müssen den Krippen- und Kindergartenausbau weiter voran bringen, insbesondere aber auch die Betreuungszeiten den Lebenswirklichkeiten anpassen. Wir dürfen aber nicht nur auf die Krippen und Kindergärten schauen, wir müssen auch die Betreuungszeiten an Grundschulen verbessern und verlässlich machen. Wir müssen uns Flächendeckend Gedanken über die Schaffung von Hortangeboten machen, welche dann auch in den Ferien ganztägig geöffnet haben und somit ein Betreuungsangebot für Eltern zur Verfügung steht. Alles neben den Grundsatz: Kurze Beine, kurze Wege !

Wir müssen insgesamt unsere Stadt Norden und den Landkreis Aurich familienfreundlicher machen. Dabei hilft es nicht nur, die Betreuungszeiten zu verbessern. Wir müssen Anreize schaffen, dass junge Familien bei uns bleiben und nicht in die Städte abwandern. Wir müssen eine familienfreundliche Unternehmenskultur in Stadt und Landkreis etablieren und Firmen, die entsprechende Maßnahmen auf den Weg bringen, fördern und unterstützen.

Wir brauchen Freiräume für junge Familien. Es darf nicht als störend empfunden werden, wenn Familien mit Kindern in Restaurants kommen und die Kinder spielen und laufen dort rum. Kinder müssen, genau wie Erwachsene, wahrgenommen werden. Wieso nicht eine eigene Kinderspeisekarte im Restaurant ? Oder eine kleine Kinderspielecke ? Wieso schaffen wir nicht im Innenstadtbereich einen kleinen Spielplatz um Verweilmöglichkeiten für Familien zu ermöglichen?

Der wichtigste Punkt ist aber, dass wir bezahlbaren Wohnraum für Familien vorhalten können. Wir müssen als Landkreis und Stadt intensiv in den sozialen Wohnungsbau einsteigen, um Familien, Singles und Senioren bezahlbaren Wohnraum vor Ort anzubieten und sie nicht zu einem Umzug in andere Gemeinden zu zwingen. Wir müssen aber auch einen Anreiz schaffen, um Wohneigentum für junge Familien zu schaffen. Aus diesem Grund möchte ich mich für ein kommunales Förderprogramm einsetzen, was einen Zuschuss bei Kauf oder Neubau eines Hauses für Familien vorsieht, wenn diese es selber nutzen.

 

Seniorengerechtes Ostfriesland, JETZT und hier !

Wir werden alle älter, unsere Lebenserwartungen steigen täglich und unsere Ansprüche verändern sich. Darauf muss die Politik reagieren, egal ob Stadt Norden oder der Landkreis Aurich.

Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir intensiver in Straßen und Wege investieren müssen. Diese müssen rollatoren- und kinderwagengerecht werden, schließlich sind die alten Pflastersteine nicht optimal, wenn man mit Rollator- oder Kinderwagen unterwegs ist.

Wir müssen als Politik sicherstellen, dass die Menschen in Ihren Dörfern leben bleiben können. Dazu muss die soziale Infrastruktur ausgebaut werden. Wir müssen ambulante Angebote schaffen und ausbauen, ambulante Pflege, hauswirtschaftliche Dienstleistungen und Mahlzeitenversorgung sicherstellen und das zu bezahlbaren Preisen.

Wir müssen sicherstellen, dass es im Alter nicht weiter zu Vereinsamung  kommt. Wir müssen die kommunalen Angebote in der Altenarbeit erhalten, unterstützen und aufgrund des demographischen Wandels weiter ausbauen. Wir müssen das Ziel haben, seniorenfreundlichste Stadt Norden bzw. seniorenfreundlichster Landkreis Aurich zu werden.

Wir müssen den sozialen Wohnungsbau vorantreiben. Wir brauchen Wohnungsangebote für Senioren der bezahlbar ist und in den Heimatgemeinden liegt. Wir müssen innovatives Wohnen fördern, Altengerechte Wohnkonzepte erstellen und dieses zu bezahlbaren Mieten ermöglichen. Das sind wir unseren Senioren schuldig.

 

Wirtschaft stärken, Innovationen fördern, Tourismus entwickeln und Zukunft gestalten !

Norden/Norddeich  ist eine der bedeutendsten Urlaubsorte Deutschlands. Um diesen Status zu erhalten, brauchen wir ein leistungsfähiges Tourismus-Service-Center, das insbesondere auch die privaten sowie die kleinen und mittleren Vermietungsbetriebe fördert und durch sein Handeln deren wirtschaftliche Bedeutung stabil hält.

Der Tourismus der Zukunft muss modern, kundenorientiert und innovativ sein. Dabei ist die Entwicklung zur Barrierefreiheit ein unerlässlicher Wirtschaftsfaktor im Wettbewerb mit anderen Urlaubsregionen. Wir wollen eine touristische Ausrichtung, die alle Bevölkerungsgruppen auf unterschiedliche Weise anspricht:

  • Familien, junge und jung gebliebene Einzel- und Gruppenreisende, Senioren und Behinderte.
  • Wir wollen alle, aber  insbesondere naturbewusste, bewegungsorientierte und / oder gesundheitsbewusste Gäste ansprechen.

Hierzu benötigen wir ein breit gefächertes Angebot, das es ständig weiter zu Entwickeln gilt. Die einzigartige Natur darf dabei nicht durch gravierende Eingriffe zerstört werden.

Voraussetzung für ein starkes Norden und einem starken Landkreis Aurich ist eine stabile, leistungsfähige Wirtschaft. Wir müssen die Entwicklung der Wirtschaft weiter aktiv fördern, damit mehr neue und gute Arbeitsplätze entstehen. Dabei sind die vorhandenen Kernkompetenzen, wie Tourismus- und Gesundheitswirtschaft, Bauwirtschaft oder das Handwerk als erfolgversprechende Entwicklung weiter auszubauen. Eine kommunale Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik muss die Kräfte der ortsansässigen Betriebe unterstützen und ergänzen. Sozialdemokratische Wirtschaftsförderung setzt sich verstärkt für kleine und mittlere Unternehmen ein.

Ich mache mich stark für:

1. Aktive Wirtschaftsförderung vor Ort durch Beratung, weniger Bürokratie

2. Sicherung und Bereitstellung eines vielfältigen Angebotes an erschlossenen Industrie und- Gewerbeansiedlungsflächen

3. Etablierung weiterer zukunftsorientierter Wirtschaftszweige

4. Keine Erhöhung der Gewerbesteuer-Hebesätze!

5. Konsequente Weiterentwicklung der wirtschaftsnahen Infrastruktur.

6. Verstärkte Unterstützung von Industrie, Handel, Handwerk, Gewerbe, Dienstleistung, Landwirtschaft und Tourismusgewerbe

7. Besondere Unterstützung für Firmengründer, dazu Erarbeitung eines Existenzgründerkonzeptes oder Unterstützung bei der Inanspruchnahme von Kleinkrediten

8. Verstärkte Einbeziehung der Unternehmerinnen und Unternehmer in die Stadt- und Kreisplanung

9. Instrumente des öffentlichen Arbeitsmarktes optimal vernetzen, um einen größtmöglichen Beschäftigungseffekt zu erzielen und zugleich für die Stadt Norden und den Landkreis Aurich vernünftige Projekte zu verwirklichen

10. Einrichtung eines Förderprogramms für Berufseinsteiger (z.B. nach der Ausbildung) in Zusammenarbeit mit Unternehmen und der ARGE

11. Norden/Norddeich muss stärker bekannt gemacht werden, ein deutlicheres Image soll durch ein ganzheitliches Stadtmarketing- und Tourismuskonzept geprägt werden.

12. Errichtung einer Außenstelle der Fachhochschule Leer/Emden mit den Schwerpunkten Gesundheitswirtschaft und Tourismuswirtschaft

 

Digitalisierung & schnelles Internet für alle - Mehr Transparenz wagen !

Die Digitalisierung revolutioniert unseren Alltag und die Art und Weise, wie wir lernen, arbeiten und produzieren. Wir fordern die Breitbandversorgung im gesamten Landkreis Aurich mit mindestens 50 MBit/s sicherzustellen, damit alle Regionen Zugang zum schnellen Internet haben. Das ist die entscheidende Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe und für gleiche wirtschaftliche Chancen. Weiter wollen wir in den Innenstädten und zentralen öffentlichen Plätzen ein kostenloses WLAN-Angebot schaffen.

Wir  wollen  durch  mehr  Transparenz  Demokratie  stärken.  Mit  der Weiterentwicklung  des Informationsfreiheitsgesetzes  zu  einem  Informationsfreiheits‐ und  Transparenzgesetz  des Bundes sollen  die  demokratische  Meinungs­‐ und  Willensbildung  in  der  Gesellschaft  gefördert  und  die Möglichkeiten der  Kontrolle  staatlichen Handelns  durch  die  Bürgerinnen  und  Bürger  verbessert werden.  

Wir  wollen  die  Nachvollziehbarkeit  von  politischen  Entscheidungen  erhöhen  und Möglichkeiten der demokratischen Teilhabe fördern. Aus diesem Grund werden wir uns im Rat der Stadt Norden und im Kreistag des Landkreises Aurich  für eine Übertragung der Ratssitzungen bzw. Kreistagssitzungen im Internet aussprechen. Das führt dazu, dass jeder die Möglichkeit hat, sich zu informieren und direkt live dabei zu sein. Mehr  Transparenz,  Open  Data  und  Open  Government führen  zu  einem  gesteigerten Vertrauen  in  Politik . Zukünftig  sollen  auf  einer  elektronischen Plattform  Informationen  kostenfrei, vollständig,   aktuell und  allgemein zugänglich   bereitgestellt  werden.

Wir wollen mehr  Mitbestimmung  durch  digitale  Beteiligung und ermöglichen Teilhabe  an  Information, da dieses die Basis  für  aktive  Beteiligung ist.  Wir  wollen  die  direkte  zeit und  ortsunabhängige Beteiligung  an  politischen  Entscheidungsprozessen  unterstützen, aus diesem Grund wird auf der elektronischen Plattform die Möglichkeit gegeben, sich einzubringen und ein Meinungsbild zu Maßnahmen zu entwickeln.

 

Ehrenamt - ohne geht es nicht !

Gerade in einer kleinen Stadt oder in den Dörfern auf dem Land funktioniert das Leben nicht ohne Ehrenamt: Der städtische Haushalt verfügt nicht über die Mittel, um die Menschen, die sich hier vor Ort im Kulturbereich, in der Seniorenbetreuung, bei der Feuerwehr, im Sport und an vielen anderen Stellen engagieren, als Hauptamtliche zu bezahlen.

Also können wir dem Ehrenamt in unserer Stadt nicht genug Wertschätzung entgegen bringen. Das muss regelmäßig geschehen – mit Angeboten wie der Ehrenamtskarte. Hier werden wir darauf achten, dass die damit erreichbaren Angebote attraktiv und zeitgemäß bleiben.

Die Anerkennung muss jedoch auch öffentlich sichtbar sein:

Wir werden deshalb die Arbeit der Ehrenamtlichen in einem Empfang besonders anerkennen.

Mit Lob und Dank allein ist es nicht getan. Hierzu gehören auch die notwendigen Rahmenbedingungen.

Die entsprechenden Regelungen bei Verdienstausfall, Versicherungen etc. haben sich in den letzten Jahren verbessert. Das ist gut. Dennoch wollen wir mit den Aktiven im Gespräch bleiben, um eventuell notwendige, weitere Verbesserungen zu ermöglichen.

Wir werden eine Ehrenamtskonferenz durchführen, um die Bedürfnisse der ehrenamtlich Tätigen kennenzulernen und die Rahmenbedingungen, auch durch hauptamtliche Unterstützung, zu schaffen.

Die Einführung eines Ehrenamtportals soll der Netzwerkpflege dienen, Angebote machen und Hilfestellung leisten.

 

Grillen & Chillen, Verweilflächen schaffen !

Der zunehmende Verdrängungswettbewerb von Freiflächen für den (Ferien-)Wohnungsbau führt dazu, dass unsere Grünflächen immer weniger werden. Aufgrund des demografischen Wandels, haben immer weniger (ältere) Menschen Gärten zum verweilen. Die Pflege des Gartens ist irgendwann nicht mehr möglich, junge Menschen können sich aufgrund des Kaufpreises beim Hausbau keine großen Gartenflächen finanziell mehr leisten und durch Lückenbebauung und privaten Investoren im Wohnungsmarkt, nehmen die Grünflächen immer mehr ab.

Um als Stadt weiter attraktiv für Menschen und Touristen zu sein, müssen wir Grünflächen und Verweilflächen weiter vorhalten. Diese Verweilflächen kann die Jugend zum Chillen, die älteren zum Grillen, Familien zum Spielen und Senioren zum Verweilen nutzen. Wir schaffen damit Orte der Begegnung, Möglichkeiten zum Verweilen  und zum Kennenlernen und schaffen es damit, als Stadt attraktiv für die Menschen zu bleiben.

 

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News

20.11.2019 20:10 WIR WÄHLEN EINE NEUE SPITZE
Die Abstimmung läuft. Entscheide jetzt, wer uns in die neue Zeit führen soll. WER SOLL’S WERDEN? ENTSCHEIDE MIT! Deine Entscheidung. Deine Verantwortung. Bestimme bis zum 29. November, wer uns in die neue Zeit führen soll. Informieren auf https://unsere.spd.de/ablauf/

20.11.2019 19:10 Handelspolitik: 78 Prozent der Deutschen halten EU für durchsetzungsstärker als ihr Land allein
78 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass die Europäische Union die Handelsinteressen ihrer Mitgliedstaaten besser verteidigt, als dies die Länder in Eigenregie leisten würden. Europaweit teilen 71 Prozent der Befragten diese Sichtweise. 67 Prozent der Deutschen und europaweit 60 Prozent der Bürger meinen, dass sie vom internationalen Handel persönlich profitieren. Zu diesen Ergebnissen kommt

20.11.2019 19:00 Starke Rechte für starke Kinder
Heute werden die Kinderrechte der Vereinten Nationen 30 Jahre alt. Für die SPD-Bundestagsfraktion ist das ein guter Anlass, für starke Rechte für starke Kinder und Jugendliche zu werben. Wir begrüßen, dass Justizministerin Christine Lambrecht noch in diesem Jahr einen Gesetzesentwurf für Kinderechte im Grundgesetz vorlegen wird. „Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen die Kernelemente der VN-Kinderechtskonvention

18.11.2019 15:59 Wir machen Betriebsrenten attraktiver – und das ist längst überfällig
Betriebsrentnerinnen und Betriesbrentner sollen entlastet werden bei den Beiträgen. Worum genau es geht, erläutern die stellvertretenden Fraktionschefinnnen Bas und Mast. Bärbel Bas: „Es ist gut, dass der Gesetzentwurf jetzt schnell vorgelegt wird und wir die Vereinbarung im beschleunigten Verfahren umsetzen können. So kann die Entlastung der Betriebsrentnerinnen und Betriebsrentner schon zum 1. Januar 2020 in Kraft

18.11.2019 15:58 Erstmals 50 Millionen Euro für die Förderung privater Ladeinfrastrukturen
Die Bundesregierung hat ihren Masterplan Ladeinfrastruktur vorlegt, der die Elektromobilität noch stärker fördert. Das begrüßt SPD-Fraktionsvize Bartol – er bemängelt aber, dass zwei wichtige Forderungen der SPD-Fraktion nicht enthalten sind. „Mit dem vorgelegten „Masterplan Ladeinfrastruktur“ fördert die Bundesregierung die Elektromobilität und den Ausbau der notwendigen Ladeinfrastruktur künftig noch stärker. Bis 2022 sollen zusätzlich 50.000 öffentliche Ladestationen

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